| Das Kurfürstenzimmer im Rodendorfer Haus wurde nach den einflußreichsten Mitgliedern des Hauses Eltz, Johann Jakob zu Eltz, Kurfürst von Trier, und Philipp Karl zu Eltz, Kurfürst von Mainz, benannt. Ihre Porträts befinden sich hier in diesem Raum – ebenso wie die einiger anderer der zahlreichen Eltzer Kirchenfürsten. Ein weiterer Blickfang ist der flämische Bildteppich aus der Zeit um 1680. Das Zimmer selbst mit seiner imposanten Feuerstelle, der gotischen Kaminhaube und dem kunstvollen Mobilar, wirkt wie die meisten anderen Räume der Burg noch wie bewohnt. Interessant ist auch der ungewöhnliche Grundriß. Er zeigt deutlich, wie stark die Form des Felsens die Architektur der Burg bestimmt. | ![]() |
| Dieser flämische Bildteppich aus der Zeit um 1680 stammt aus der Werkstatt der Gebrüder van der Brüggen in Brüssel. Er wurde von Jakob Jordaens entworfen, einem der bedeutendsten flämischen Maler. Sein Motiv – der wartende Jäger mit seiner unruhigen Hundemeute – steht sinnbildlich für den Herbst mit seinen Früchten, der eingebrachten Ernte und den großen Herbstjagden. | ![]() |
Die Kurfürsten des Hauses Eltz:
Johann Jakob zu Eltz (Trier) und Philipp Karl zu Eltz (Mainz)
Ausführliche Informationen zu diesen beiden Kurfürsten finden Sie unter dem Menü-Punkt Geschichte.
Die hier beschriebenen Objekte sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die Sie im Kurfürstenzimmer erwarten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!